Brenda und Yanira
Freitag, 24. Dezember 2010
Mittwoch, 15. Dezember 2010
Kolja wird fuer die Piñata vorbereitet. 24 jahre ist er geworden, also wird er 24 mal gedreht. Danach wird die Pappfigur mit verbundenen Augen verpruegelt, dabei zieht jemand staendig an der Schnur, so dass sich die Piñata bewegt. Irgendwann beginnen Suessigkeiten aus der Piñata zu fallen und alle sammeln sie schnell auf, ausser das geburtstagskind, das kriegt fast nichts ab...:)
Mittwoch, 8. Dezember 2010
neue Fotos
Jetzt bin ich schon die 3. Woche in Atiquizaya und natuerlich hab ich wieder viel erlebt...!:)
Seit einer woche ist hier Party in der Stadt, mit lauter Umzuegen und morgens um 5 wird geboellert, was das Zeug haelt - jeden Tag!!...Nachdem ich das erste Mal morgens gedacht hab, es herrschat Bandenkrieg auf der Strasse, hab ich mich mittlerweile daran gewoehnt und freu mich, wenn die alle Knaller aufgeknallt sind und nur noch das Radio von unserem Nachbarn auf volle Lautstaerke gedreht ist...Fast jeden Abend sind wir zum Essen rausgegangen und am Freitag haben wir die ganze Nacht getanzt! Heute ist der letzt tag der fiestas und heute Abend gibt es ein riesen Fest mit lauter bands und alle tanzen auf der Strasse!:)
Samstag gab es eine grosse Versammlung mit fast allen Patenkindern und ihren Eltern. Wir waren ungefaehr 100 leute, die sich alle in das Buero gequetscht haben und ich musste dann vor allen was ueber mich und das Projekt erzaehlen. Ich war ganz schoen aufgeregt, aber die waren alle super lieb!! Viele sind zu mir gekommen, wollten Fotos mit mir und haben sich bedankt...Mir war das fast unangenehm, weil ich ja gar nicht viel mache...Ich haette gerne alle Mitglieder von PPA dabeigehabt, weil denen viel mehr Dank zusteht, als mir!!
Sonntag haben wir den Geburtstag von Kohlja, dem einen deutschen Studenten gefeiert. Wir waren an einem Ort (Jicaro) wo man essen und baden kann. Wir sassen auf einer kleinen "Insel" und im Wasser haben wir die Fische schwimmen gesehen, die kurze zeit spaeter auf unseren tellern lagen. Ich hab doch lieber Huehnchen gegessen, weil ich so einen ganzen fisch auf dem Teller nicht so lecker finde und es war das beste Huenchen, was ich in meinem Leben gegessen habe!!!
Der Tag war auf jeden Fall total schoen, Kohlja hat die Piñata verkloppt, wir haben ihm die Torte ins Gesicht geknallt und wir waren baden. Als ich baden wollte, hab ich Ich hatte meinen Bikini drunter und hab mich mit Bikini an den Pool gesetzt. Irgendwie ist mir nicht aufgefallen, dass alle anderen T-Shirt und Shorts anhatten, ich hab mich nur gewundert, warum den Maennern fast die Augen aus dem kopf gefallen sind. Erst als ich schon am Wasser sass, hat mir Nadja gesag, dass man hier normalerweise nicht in Badesachen, sondern eben mit Anziehsachen badet. Sie hat mir zwar gesagt, dass es ueberhaupt kein problem ist, im Bikini zu baden, aber ich bin sofort gefluechtet und am Ende sind wir alle mit klamotten ins Wasser gesprungen - echt merkwuerdig hier1 Die tanzen, als wuerden sie sonst was machen und gehn zum Teil in langer Hose baden!haahahaaa
Montag musste ich um halb 6 morgens aufstehen und wir sind eine Stunde zu einer Finka gelaufen, wo wir den ganzen tag Kaffee geerntet haben. Im moment ist hier naemlich Kaffeernte, die ungefaehr 2 Wochen dauert. Ganze Familien fahren zu den Plantagen und ernten von morgens bis nachmittags Kaffe. Dann wird der Kaffee nach reife sortiert, gewogen und notiert, in Welchem wert die Leute gepflueckt haben. Am Ende der Erntezeit werden die Arbeiter dann ausgezahlt. Wir haben an diesem Tag zusammen 15 1/2 irgendwas gepflueckt, ich weiss leider absolut nicht, was das in Kilo war, aber es waren 2 1/2 grosse Saecke voller Kaffee. Dafuer bekommt Yoselin, die ich an diesem Tag begleitet hab, am Ende 15,5 Dollar. Mir war zwar vorher schon klar, dass die jenigen, die den Kaffee ernten nichts verdienen, aber nachdem ich das slebst erlebt habe, will ich nur noch Fair Traide Kaffee kaufen! die ganze Zeit schleppt man einen riesen Korb mit sich rum, die Aeste zerkratzen deine Haut und deine Haende werden wund, weil du die ganze Zeit die Kaffebohnen von den Aesten abziehst. Am schlimmsten war fuer mich, dass ich kleine Kinder hab arbeiten gesehen.
Ich hoffe, die Fotos gefallen euch!!
Ich vermisse euch und schicke euch Kuesse!!!
Seit einer woche ist hier Party in der Stadt, mit lauter Umzuegen und morgens um 5 wird geboellert, was das Zeug haelt - jeden Tag!!...Nachdem ich das erste Mal morgens gedacht hab, es herrschat Bandenkrieg auf der Strasse, hab ich mich mittlerweile daran gewoehnt und freu mich, wenn die alle Knaller aufgeknallt sind und nur noch das Radio von unserem Nachbarn auf volle Lautstaerke gedreht ist...Fast jeden Abend sind wir zum Essen rausgegangen und am Freitag haben wir die ganze Nacht getanzt! Heute ist der letzt tag der fiestas und heute Abend gibt es ein riesen Fest mit lauter bands und alle tanzen auf der Strasse!:)
Samstag gab es eine grosse Versammlung mit fast allen Patenkindern und ihren Eltern. Wir waren ungefaehr 100 leute, die sich alle in das Buero gequetscht haben und ich musste dann vor allen was ueber mich und das Projekt erzaehlen. Ich war ganz schoen aufgeregt, aber die waren alle super lieb!! Viele sind zu mir gekommen, wollten Fotos mit mir und haben sich bedankt...Mir war das fast unangenehm, weil ich ja gar nicht viel mache...Ich haette gerne alle Mitglieder von PPA dabeigehabt, weil denen viel mehr Dank zusteht, als mir!!
Sonntag haben wir den Geburtstag von Kohlja, dem einen deutschen Studenten gefeiert. Wir waren an einem Ort (Jicaro) wo man essen und baden kann. Wir sassen auf einer kleinen "Insel" und im Wasser haben wir die Fische schwimmen gesehen, die kurze zeit spaeter auf unseren tellern lagen. Ich hab doch lieber Huehnchen gegessen, weil ich so einen ganzen fisch auf dem Teller nicht so lecker finde und es war das beste Huenchen, was ich in meinem Leben gegessen habe!!!
Der Tag war auf jeden Fall total schoen, Kohlja hat die Piñata verkloppt, wir haben ihm die Torte ins Gesicht geknallt und wir waren baden. Als ich baden wollte, hab ich Ich hatte meinen Bikini drunter und hab mich mit Bikini an den Pool gesetzt. Irgendwie ist mir nicht aufgefallen, dass alle anderen T-Shirt und Shorts anhatten, ich hab mich nur gewundert, warum den Maennern fast die Augen aus dem kopf gefallen sind. Erst als ich schon am Wasser sass, hat mir Nadja gesag, dass man hier normalerweise nicht in Badesachen, sondern eben mit Anziehsachen badet. Sie hat mir zwar gesagt, dass es ueberhaupt kein problem ist, im Bikini zu baden, aber ich bin sofort gefluechtet und am Ende sind wir alle mit klamotten ins Wasser gesprungen - echt merkwuerdig hier1 Die tanzen, als wuerden sie sonst was machen und gehn zum Teil in langer Hose baden!haahahaaa
Montag musste ich um halb 6 morgens aufstehen und wir sind eine Stunde zu einer Finka gelaufen, wo wir den ganzen tag Kaffee geerntet haben. Im moment ist hier naemlich Kaffeernte, die ungefaehr 2 Wochen dauert. Ganze Familien fahren zu den Plantagen und ernten von morgens bis nachmittags Kaffe. Dann wird der Kaffee nach reife sortiert, gewogen und notiert, in Welchem wert die Leute gepflueckt haben. Am Ende der Erntezeit werden die Arbeiter dann ausgezahlt. Wir haben an diesem Tag zusammen 15 1/2 irgendwas gepflueckt, ich weiss leider absolut nicht, was das in Kilo war, aber es waren 2 1/2 grosse Saecke voller Kaffee. Dafuer bekommt Yoselin, die ich an diesem Tag begleitet hab, am Ende 15,5 Dollar. Mir war zwar vorher schon klar, dass die jenigen, die den Kaffee ernten nichts verdienen, aber nachdem ich das slebst erlebt habe, will ich nur noch Fair Traide Kaffee kaufen! die ganze Zeit schleppt man einen riesen Korb mit sich rum, die Aeste zerkratzen deine Haut und deine Haende werden wund, weil du die ganze Zeit die Kaffebohnen von den Aesten abziehst. Am schlimmsten war fuer mich, dass ich kleine Kinder hab arbeiten gesehen.
Ich hoffe, die Fotos gefallen euch!!
Ich vermisse euch und schicke euch Kuesse!!!
Montag, 29. November 2010
Meine Lieben!!
ich hab ein paar Fotos gepostet, damt ihr sehen koennt, wie es hier in El Salvador ist!
Ihr muesst auf der Seite nach unten gehen und auf "aeltere Posts" klicken. Auf der naechsten Seite macht ihr das gleiche nochmal und dann seid ihr auf der Seite mit meinen ersten Texten. Mit dem zweiten Foto von oben (Das Haus mit chela und ihrer Grossnichte) muesst ihr beginnen und dann unten auf "Startseite" klicken. Auf der Startseite muesst ihr nochmal runter und auf "aeltere Posts". Dann seid ihr auf der mittleren Seite. Die letzte Seite ist die Startseite. Die Fotos und was ich erzaehle haben eine Reihenfolge - von hinten nach vorne!:)
Kuesse
ich hab ein paar Fotos gepostet, damt ihr sehen koennt, wie es hier in El Salvador ist!
Ihr muesst auf der Seite nach unten gehen und auf "aeltere Posts" klicken. Auf der naechsten Seite macht ihr das gleiche nochmal und dann seid ihr auf der Seite mit meinen ersten Texten. Mit dem zweiten Foto von oben (Das Haus mit chela und ihrer Grossnichte) muesst ihr beginnen und dann unten auf "Startseite" klicken. Auf der Startseite muesst ihr nochmal runter und auf "aeltere Posts". Dann seid ihr auf der mittleren Seite. Die letzte Seite ist die Startseite. Die Fotos und was ich erzaehle haben eine Reihenfolge - von hinten nach vorne!:)
Kuesse
Leider kann ich noch nicht alle Namen, aber die koennen auch nicht alle meinen...Das Essen war super lecker, ausser das ich auf Kuhdarm und Kuheuter verzichtet hab.
Dafuer hab ich an dem Abend das erste mal Rum getrunken, der mir geschmeckt hat!! Meme wollte die ganze Zeit, dass ich mehr trinke, aber nach meinem 4. Glas hab ich aufgehoert, weil ich nicht schon in der ersten Woche betrunken sein wollte. Schade, am Ende waren alle besoffen, ausser ich! Und dann gings los: Zwei Freundinnen kamen spaeter noch dazu und dann haben mir 9 betrunkene, erwachsene Menschen auf Spanisch alle moeglichen spanischen Bezeichnungen fuer die Geschlechtsteile zugeschrien!
...naechstes Mal trink ich auf jeden Fall mehr Rum!
Freitag, 26. November 2010
meine erste Woche
jetzt hab ich die ersten fuenf Tage in Atiquizaya erlebt und - es gefaellt mir!
Seit Montag stehe ich jeden Tag um halb 8 auf, ein kleine Umstellung, die sich in so fern bemerkbar macht, dass ich schon um 19 Uhr muede bin und zwischen 20 und 22 Uhr schlafen gehe...
Dienstag, Mittwoch und Donnerstag hab ich im Buero von dem Projekt APOKAM verbracht, wobei ihr euch darunter kein Buero vorstellen duerft, wie wir es kennen! Es ist mehr ein grosser raum, in dem zwei tische stehen und zwei kleine Computertische. ein paar Plastikstuehle stehen herum und es gibt noch einen kleinen Raum mit Waschbecken und KLo, wobei man sich gut in die Ecke quetschen muss, um auf Toilette nicht gesehen zu werden...Das Buero ist also mehr leer, als alles andere, aber irgendwie hats auch Charme.
Am Mittwoch hab ich mit Willian, einem Mitarbeiter und meinem persoenlichen Begleiter, nicht besonders viel gemacht, dafuer haben wir Donnerstag einiges geschafft. Wir haben angefangen einen Blog fuer ein neues Projekt "CECATI" zu erstellen, wobei ich schon beim Logo erstellen fast durchgedreht bin, weil Willian das mit einer Ruhe gemacht hat, als haetten wir nichts anderes zu tun! Am Ende haben wir natuerlich noch mehr geschafft ausser das Logo:)
Willian ist ein lustiger Kerl, er ist ungefaehr drei cm groesser als ich und immer am quatschen. Dabei schaut er mir aber nie in die Augen und deshalb merk ich manchmal gar nicht, dass er grade mit mir redet. Irgendwas ist also komisch mit ihm, ich weiss nicht richtig, was er von mir haelt, aber das werd ich schon noch rausfinden!
Normalerweise arbeite ich von 8 Uhr, da holt mich Willian von zuhause ab, bis um 12. dann bringt er mich wieder nachhause und es gibt Mittagessen. Von 13 bis 16 uhr bin ich dann wieder im Buero.
Donnerstag bin ich nach der Arbeit mit CHela, ihrer kleinen Grossnichte, Mauricio, einem Freund der Familie und seiner Frau nach Santa Ana, die zweit groesste Stadt in El Salvador gefahren. Das Auto ist ungefaehr 100 jahre alt, eines der hinteren Fenster aus Holz, aber ich hab mich sicher gefuehlt, weil die anderen sich sicher gefuehlt haben:)
In Santa Ana waren wir dann ein bisschen bummeln und waren in einem grossen Supermarkt einkaufen. Ich hab gelacht, als ich an der Fleischtheke so eingepackte Fleischstuekchen gesehen hab, denn die Marke hiess "Guten"!
Ausserdem waren wir in einem ganz merkwuerdigen Klamottenladen, eine riessen Halle. Die Kleider kamen mir sehr komisch vor, ich glaub die waren alle schon getragen. Aber es war nicht so, wie wir einen 2nd hand laden kennen. seeehr merkwuerdig!...gruselig war, dass am eingang regale standen, in denen lauter gebruachter krims krams verkauft wurde, lauter olle puppen, teller, sogar bier aus belgien. da hab ich ja sogar ueberlegt, ob das bier ne investition waere, weil das aussah, als waere es 100 jahre alt!
Die Frau von Mauricio fand ich auch sehr lustig, weil sie fast ganz in rosa gekleidet war...sie war wirklich nett, aber ich glaub sie fand sich sehr huebsch in ihrem rosa kostuemchen...:)
Heute, Donnerstag, hab ich mit Willian und Brenda, einer Studentin, die ebenfalls durch PPA unterstuetzt wird, Patenkinder und ihre Familien besucht. Diese Familien leben aber nicht in Atiquizaya, sonder in einem anderen Bezirk, der mit den Favelas in Brasilien zu vergleichen ist...Die Haeuser, wenn man sie als das bezeichnen kann, sind entlang einer alten Eisenbahnstrecke gebaut, die nicht mehr exestiert. Der Weg, den man entlang laeuft (man kann diesen Weg bis nach San Salvador laufen, diese Stadt liegt etwa 1 1/2 stunden von Atiquizaya entfernt!) war einmal die Eisenbahnstrecke, die Schienen sind aber verschwunden. Links usn rechts sind also die Haeuser, einige aus normalen backseinen, einige aus Lehm und einige aus Folien. Ueberall sind Menschen in den Haeusern, die mir alle freundlich zugelaechelt haben, Kinder spielen auf dem Weg oder in ihrem "Garten" und es liegt sehr viel Muell rum...Zwischendurch sind wir an Kaffee oder Maisplantagen vorbeigekommen, wo Menschen geerntet haben. Auch da hab ich einmal ein Foto gemacht und dann haben die Maenner geguckt und ich dachte schon Mist, ich haette sie vorher fragen sollen!...aber dann hab ich gewinkt und nett gelaechelt und das gleiche als Antwort bekommen.
Zuerst haben wir zwei Schwestern besucht, ich schaetze die eine war so 16-17, die ander 14. Sie leben mit ihrer Oma zusammen, Mutter und Vater sind verschwunden. Hat man die Wohnverhaeltnisse nicht selbst gesehen, aknn man sich diese nicht vorstellen. Ein Minihaus aus Lehm mit einem Zimmer. Kueche und Schlafzimmer im selben Raum, Dusche und Toilette draussen. Aaaaber einen kleinen Weihnachtsbaum hatten sie schon!
Bei den anderen Familien war es nicht gross anders, wobei eine Familie, trotz extremer Armut, einen wunderschoenen Garten hat. ich hab ganz viele Fotos gemacht, die ich auch noch posten und dokumentieren werde!...dort hab ich auch 3 Tage alte Kaninchen gesehen und Bananenbaeume, die riessen gross waren!!
Insgesamt haben wir vier Familien besucht, von denen 3 Familien aus Kindern und Oma bestehen, weil die Eltern aus vercshiedenen Gruenden nicht mehr da sind, oder die Muetter nur selten nachhause kommen.
Da wir von 9 bis 12 durch die Sonne gelaufen sind, hab ich heute natuerlich meinen ersten Sonnenbrand bekommen...dafuer bin ich dann morgen endlich nicht mehr der Kaese hier - jawohl!!...keine Sorge Mama, es ist ncht so schlimm!!!
Leider muss ich jetzt aufhoeren mit schreiben, weil ich mit meinen Gasteltern einen Abendspaziergang machen wrde...Ja, ich find die vortsellung grade richtig prickelnd, dass ihr alle feiern seid und ich geh auf die Plaza daeumchen drehen...aaaaber morgen abend ist hier fiesta und da werd ich denen hier mal ordentlich zeigen, wie der Hase hoppelt!!!
Ich schick euch sonnige gruesse und viele besitos!!!
Seit Montag stehe ich jeden Tag um halb 8 auf, ein kleine Umstellung, die sich in so fern bemerkbar macht, dass ich schon um 19 Uhr muede bin und zwischen 20 und 22 Uhr schlafen gehe...
Dienstag, Mittwoch und Donnerstag hab ich im Buero von dem Projekt APOKAM verbracht, wobei ihr euch darunter kein Buero vorstellen duerft, wie wir es kennen! Es ist mehr ein grosser raum, in dem zwei tische stehen und zwei kleine Computertische. ein paar Plastikstuehle stehen herum und es gibt noch einen kleinen Raum mit Waschbecken und KLo, wobei man sich gut in die Ecke quetschen muss, um auf Toilette nicht gesehen zu werden...Das Buero ist also mehr leer, als alles andere, aber irgendwie hats auch Charme.
Am Mittwoch hab ich mit Willian, einem Mitarbeiter und meinem persoenlichen Begleiter, nicht besonders viel gemacht, dafuer haben wir Donnerstag einiges geschafft. Wir haben angefangen einen Blog fuer ein neues Projekt "CECATI" zu erstellen, wobei ich schon beim Logo erstellen fast durchgedreht bin, weil Willian das mit einer Ruhe gemacht hat, als haetten wir nichts anderes zu tun! Am Ende haben wir natuerlich noch mehr geschafft ausser das Logo:)
Willian ist ein lustiger Kerl, er ist ungefaehr drei cm groesser als ich und immer am quatschen. Dabei schaut er mir aber nie in die Augen und deshalb merk ich manchmal gar nicht, dass er grade mit mir redet. Irgendwas ist also komisch mit ihm, ich weiss nicht richtig, was er von mir haelt, aber das werd ich schon noch rausfinden!
Normalerweise arbeite ich von 8 Uhr, da holt mich Willian von zuhause ab, bis um 12. dann bringt er mich wieder nachhause und es gibt Mittagessen. Von 13 bis 16 uhr bin ich dann wieder im Buero.
Donnerstag bin ich nach der Arbeit mit CHela, ihrer kleinen Grossnichte, Mauricio, einem Freund der Familie und seiner Frau nach Santa Ana, die zweit groesste Stadt in El Salvador gefahren. Das Auto ist ungefaehr 100 jahre alt, eines der hinteren Fenster aus Holz, aber ich hab mich sicher gefuehlt, weil die anderen sich sicher gefuehlt haben:)
In Santa Ana waren wir dann ein bisschen bummeln und waren in einem grossen Supermarkt einkaufen. Ich hab gelacht, als ich an der Fleischtheke so eingepackte Fleischstuekchen gesehen hab, denn die Marke hiess "Guten"!
Ausserdem waren wir in einem ganz merkwuerdigen Klamottenladen, eine riessen Halle. Die Kleider kamen mir sehr komisch vor, ich glaub die waren alle schon getragen. Aber es war nicht so, wie wir einen 2nd hand laden kennen. seeehr merkwuerdig!...gruselig war, dass am eingang regale standen, in denen lauter gebruachter krims krams verkauft wurde, lauter olle puppen, teller, sogar bier aus belgien. da hab ich ja sogar ueberlegt, ob das bier ne investition waere, weil das aussah, als waere es 100 jahre alt!
Die Frau von Mauricio fand ich auch sehr lustig, weil sie fast ganz in rosa gekleidet war...sie war wirklich nett, aber ich glaub sie fand sich sehr huebsch in ihrem rosa kostuemchen...:)
Heute, Donnerstag, hab ich mit Willian und Brenda, einer Studentin, die ebenfalls durch PPA unterstuetzt wird, Patenkinder und ihre Familien besucht. Diese Familien leben aber nicht in Atiquizaya, sonder in einem anderen Bezirk, der mit den Favelas in Brasilien zu vergleichen ist...Die Haeuser, wenn man sie als das bezeichnen kann, sind entlang einer alten Eisenbahnstrecke gebaut, die nicht mehr exestiert. Der Weg, den man entlang laeuft (man kann diesen Weg bis nach San Salvador laufen, diese Stadt liegt etwa 1 1/2 stunden von Atiquizaya entfernt!) war einmal die Eisenbahnstrecke, die Schienen sind aber verschwunden. Links usn rechts sind also die Haeuser, einige aus normalen backseinen, einige aus Lehm und einige aus Folien. Ueberall sind Menschen in den Haeusern, die mir alle freundlich zugelaechelt haben, Kinder spielen auf dem Weg oder in ihrem "Garten" und es liegt sehr viel Muell rum...Zwischendurch sind wir an Kaffee oder Maisplantagen vorbeigekommen, wo Menschen geerntet haben. Auch da hab ich einmal ein Foto gemacht und dann haben die Maenner geguckt und ich dachte schon Mist, ich haette sie vorher fragen sollen!...aber dann hab ich gewinkt und nett gelaechelt und das gleiche als Antwort bekommen.
Zuerst haben wir zwei Schwestern besucht, ich schaetze die eine war so 16-17, die ander 14. Sie leben mit ihrer Oma zusammen, Mutter und Vater sind verschwunden. Hat man die Wohnverhaeltnisse nicht selbst gesehen, aknn man sich diese nicht vorstellen. Ein Minihaus aus Lehm mit einem Zimmer. Kueche und Schlafzimmer im selben Raum, Dusche und Toilette draussen. Aaaaber einen kleinen Weihnachtsbaum hatten sie schon!
Bei den anderen Familien war es nicht gross anders, wobei eine Familie, trotz extremer Armut, einen wunderschoenen Garten hat. ich hab ganz viele Fotos gemacht, die ich auch noch posten und dokumentieren werde!...dort hab ich auch 3 Tage alte Kaninchen gesehen und Bananenbaeume, die riessen gross waren!!
Insgesamt haben wir vier Familien besucht, von denen 3 Familien aus Kindern und Oma bestehen, weil die Eltern aus vercshiedenen Gruenden nicht mehr da sind, oder die Muetter nur selten nachhause kommen.
Da wir von 9 bis 12 durch die Sonne gelaufen sind, hab ich heute natuerlich meinen ersten Sonnenbrand bekommen...dafuer bin ich dann morgen endlich nicht mehr der Kaese hier - jawohl!!...keine Sorge Mama, es ist ncht so schlimm!!!
Leider muss ich jetzt aufhoeren mit schreiben, weil ich mit meinen Gasteltern einen Abendspaziergang machen wrde...Ja, ich find die vortsellung grade richtig prickelnd, dass ihr alle feiern seid und ich geh auf die Plaza daeumchen drehen...aaaaber morgen abend ist hier fiesta und da werd ich denen hier mal ordentlich zeigen, wie der Hase hoppelt!!!
Ich schick euch sonnige gruesse und viele besitos!!!
Mittwoch, 24. November 2010
Dienstag, 23. November 2010
Mein 1. Tag in Atiquizaya
Nach dem ich gestern einen fast ausschliesslich super Flug hatte (in Madrid hatte ich etwa 20 Minuten zum umsteigen, musste durch 2 riesen Hallen rennen und eine Station mit der Bahn fahren - keine Ahnung wie ich das geschafft hab), war heute mein erster Tag in Atiquizaya, El Salvador.
Nachdem ich etwa 10 Stunden geschlafen habe (mein Zimmer teile ich mir mit zwei deutschen jungen Maennern, die hier eine Biogasanlage bauen) hat mich der Hahn heute morgen um 8 auch nicht mehr gestoert.
Zum Fruehstueck gab es dann erstmal Bohnen mit Rueherei und Brot und danach gings zum Markt. Da es gestern schon dunkel war, als ich zuhause angekommen bin, war ich heute ganz schoen baff,als ich das Haus zusammen mit Chela, meiner Gastmama, und ihrer kleinen Grossnichte oder wie das heisst, verlassen hab...Ich dachte ich bin im Film, als mir erstmal eine Frau mit einer riesen Schuessel auf dem Kopf entgegen gekommen ist!
...so ging es dann auch weiter, als wir auf dem Markt waren - unbeschreiblich - ich werde noch Bilder machen, was ich mich heute aber noch nicht getraut hab!
Den ganzen Vormittag war ich mit Chela unterwegs, wir waren im Supermarkt, haben staendig Halt gemacht und mit 1000 Menschen geredet und dann zusammen gekocht. Alle waren total nett zu mir, dass einzige was micht total nervt, ist dass ich das Gefuehl hab, meine Zunge verschluckt zu haben...ich krieg einfach kaum ein Wort raus, wenn mit mir geredet wird!...aber ich bin zuversichtlich:)
Um 14 Uhr haben mich William und Mercedes, beide aus dem Projekt APOKAM von meinem Gastpapa Yohalmo, abgeholt und wir haben nochmal einen Spaziergang durch die Stadt gemacht...dabei habe ich sowohl das Zentrum der Stadt mit der Kirche und dem Rathaus, als auch den Friedhof und das Gesundheitszentrum gesehen. Der Besuch des Gesundheitszentrums war sehr interessant! Das Centrum besteht aus mehreren kleinen Haeusern, in denen verschiedenen Krankheiten behandelt werden und unter anderem gibt es auch ein Geburtshaus, das "Casa Materna " heisst. Dieses Haus und seine Wichtigkeit haben mich sehr beruehrt!...dort haben die Frauen aus weitweg gelegenen Doerfern die Moeglichkeit hinzukommen und sich auf die Geburt vorzubereiten. Von dort aus werden sie, wenn es dann so weit ist, ins Krankenhaus gebracht. Wuerde es dieses Haus nicht geben, wuerden viele Frauen den Weg ins Krankenhaus nicht mehr schaffen, da dieser oft viele Stunden betraegt oder die Wege einfach zu anstrengend sind.
Erstaunlich ist, dass es dieses Haus erst seit einem Jahr gibt, vorher mussten die Frauen schauen wie, bzw wo sie ihre Kinder kriegen...In diesem Haus arbeiten 3 Krankenschwestern, jede von ihnen 7 Tage die Woche. Sie werden zwar bezahlt, doch fuer die Versorgung kommt niemand auf. So ist die "Casa Materna" staendig auf Spenden angewiesen! Seit September kuemmern sich Leute aus dem Projekt APOKAM, vor allem Anibal, um den Garten, der im hinteren Bereich des Gesundheitszentrums liegt. Verschiedene Patenkinder aus dem Projekt PPA, fuer das ich hier in Atiquizaya bin, sowie Kinder von APOKAM arbeiten taeglich im Garten. Die Patenkinder machen diese Arbeit quasi als Gegenleistung dafuer, dass sie finanzielle Unterstuetzung bekommen, um ihnen den Schulbesuch zu ermoeglichen. Die Gesamte Ernte geht dabei an die "Casa Materna", entweder um das Essen selbst zu verwerten, oder um es zu verkaufen. Das fand ich toll!!
Anschliessend war ich mit Mercedes und William "Chilate" essen, dabei gibt es eine Suppe aus Mais und dazu unglaublich suesse Teigbaellchen mit Banane. Sehr lecker und sehr suess.
Mit Chela hab ich auf dem Markt das erste Mal Mango mit Chili und Salz gegessen, ich musste mich etwas daran gewoehnen, aber es hat mir wirklich gut geschmeckt!!
Um 16:30 wurde ich dann schon von Josue, meinem Gastbruder, erwartet und ich dachte, wir machen gemeinsam mit Kohlja und Karsten, meinen beide Zimmergenossen, eine kleine Fahrradtour. Als wir an der Plaza ankamen, wartete da das halbe Dorf auf Fahrraedern auf uns, fast alle im gleichen Fahrraddress - Zebraoptik!
Wir sind dann zu einem Fluss mit sehr warmem Wasser gefahren, er heisst nicht umsonst "agua caliente" wo wir alle mit Sachen reingehuepft sind. Besonders erfrischend war das bei der Hitze zwar nicht, aber lustig!...Ich glaube das war die erste Fahrradtour in meinem Leben, bei der ich mir ein komplettes Fahrradoutfit gewuenscht hab, ich hatte weder Helm noch Licht, bin aber auf der Hinfahrt mit den Fuessen im Schlamm stecken geblieben und anschliessend auf trockenem Boden umgefallen und hab auf der Rueckfahrt so viel gesehen, dass ich fast gegen eine Kuh gefahren waere.
ZUm Bendessen gab es dann wieder Bohnen mit Brot und fritierten Kartoffeln, wobei ich auf die Kartoffeln verzichtet habe...wenn ich hier nicht jeden Tag so eine Fahrradtour mache oder mit CHela zur Gymnastik gehe, wie sie es mir angeboten hat, kann ich gar nicht so schnell gucken, wie ich dick werde!:)
Auf jeden Fall war das ein toller erster Tag, weil ich so viele nette Menschen kennenglernt und unglaublich viel gesehen habe!
...Jetzt ist es 20:20 und ich bin so muede, als waer ich einen Marathon gelaufen.
Gute Nacht meine Lieben!!
...ach ja: Bestimmt ist das Geschmackssache, aber alles, was ich bis jetzt gesehen habe - Menschen, wie die Stadt -finde ich richtig schoen anzusehen!!:)...ich vermute das hat auch damit was zu tun, dass die Mehrheit so gross ist, wie ich!!!
Nachdem ich etwa 10 Stunden geschlafen habe (mein Zimmer teile ich mir mit zwei deutschen jungen Maennern, die hier eine Biogasanlage bauen) hat mich der Hahn heute morgen um 8 auch nicht mehr gestoert.
Zum Fruehstueck gab es dann erstmal Bohnen mit Rueherei und Brot und danach gings zum Markt. Da es gestern schon dunkel war, als ich zuhause angekommen bin, war ich heute ganz schoen baff,als ich das Haus zusammen mit Chela, meiner Gastmama, und ihrer kleinen Grossnichte oder wie das heisst, verlassen hab...Ich dachte ich bin im Film, als mir erstmal eine Frau mit einer riesen Schuessel auf dem Kopf entgegen gekommen ist!
...so ging es dann auch weiter, als wir auf dem Markt waren - unbeschreiblich - ich werde noch Bilder machen, was ich mich heute aber noch nicht getraut hab!
Den ganzen Vormittag war ich mit Chela unterwegs, wir waren im Supermarkt, haben staendig Halt gemacht und mit 1000 Menschen geredet und dann zusammen gekocht. Alle waren total nett zu mir, dass einzige was micht total nervt, ist dass ich das Gefuehl hab, meine Zunge verschluckt zu haben...ich krieg einfach kaum ein Wort raus, wenn mit mir geredet wird!...aber ich bin zuversichtlich:)
Um 14 Uhr haben mich William und Mercedes, beide aus dem Projekt APOKAM von meinem Gastpapa Yohalmo, abgeholt und wir haben nochmal einen Spaziergang durch die Stadt gemacht...dabei habe ich sowohl das Zentrum der Stadt mit der Kirche und dem Rathaus, als auch den Friedhof und das Gesundheitszentrum gesehen. Der Besuch des Gesundheitszentrums war sehr interessant! Das Centrum besteht aus mehreren kleinen Haeusern, in denen verschiedenen Krankheiten behandelt werden und unter anderem gibt es auch ein Geburtshaus, das "Casa Materna " heisst. Dieses Haus und seine Wichtigkeit haben mich sehr beruehrt!...dort haben die Frauen aus weitweg gelegenen Doerfern die Moeglichkeit hinzukommen und sich auf die Geburt vorzubereiten. Von dort aus werden sie, wenn es dann so weit ist, ins Krankenhaus gebracht. Wuerde es dieses Haus nicht geben, wuerden viele Frauen den Weg ins Krankenhaus nicht mehr schaffen, da dieser oft viele Stunden betraegt oder die Wege einfach zu anstrengend sind.
Erstaunlich ist, dass es dieses Haus erst seit einem Jahr gibt, vorher mussten die Frauen schauen wie, bzw wo sie ihre Kinder kriegen...In diesem Haus arbeiten 3 Krankenschwestern, jede von ihnen 7 Tage die Woche. Sie werden zwar bezahlt, doch fuer die Versorgung kommt niemand auf. So ist die "Casa Materna" staendig auf Spenden angewiesen! Seit September kuemmern sich Leute aus dem Projekt APOKAM, vor allem Anibal, um den Garten, der im hinteren Bereich des Gesundheitszentrums liegt. Verschiedene Patenkinder aus dem Projekt PPA, fuer das ich hier in Atiquizaya bin, sowie Kinder von APOKAM arbeiten taeglich im Garten. Die Patenkinder machen diese Arbeit quasi als Gegenleistung dafuer, dass sie finanzielle Unterstuetzung bekommen, um ihnen den Schulbesuch zu ermoeglichen. Die Gesamte Ernte geht dabei an die "Casa Materna", entweder um das Essen selbst zu verwerten, oder um es zu verkaufen. Das fand ich toll!!
Anschliessend war ich mit Mercedes und William "Chilate" essen, dabei gibt es eine Suppe aus Mais und dazu unglaublich suesse Teigbaellchen mit Banane. Sehr lecker und sehr suess.
Mit Chela hab ich auf dem Markt das erste Mal Mango mit Chili und Salz gegessen, ich musste mich etwas daran gewoehnen, aber es hat mir wirklich gut geschmeckt!!
Um 16:30 wurde ich dann schon von Josue, meinem Gastbruder, erwartet und ich dachte, wir machen gemeinsam mit Kohlja und Karsten, meinen beide Zimmergenossen, eine kleine Fahrradtour. Als wir an der Plaza ankamen, wartete da das halbe Dorf auf Fahrraedern auf uns, fast alle im gleichen Fahrraddress - Zebraoptik!
Wir sind dann zu einem Fluss mit sehr warmem Wasser gefahren, er heisst nicht umsonst "agua caliente" wo wir alle mit Sachen reingehuepft sind. Besonders erfrischend war das bei der Hitze zwar nicht, aber lustig!...Ich glaube das war die erste Fahrradtour in meinem Leben, bei der ich mir ein komplettes Fahrradoutfit gewuenscht hab, ich hatte weder Helm noch Licht, bin aber auf der Hinfahrt mit den Fuessen im Schlamm stecken geblieben und anschliessend auf trockenem Boden umgefallen und hab auf der Rueckfahrt so viel gesehen, dass ich fast gegen eine Kuh gefahren waere.
ZUm Bendessen gab es dann wieder Bohnen mit Brot und fritierten Kartoffeln, wobei ich auf die Kartoffeln verzichtet habe...wenn ich hier nicht jeden Tag so eine Fahrradtour mache oder mit CHela zur Gymnastik gehe, wie sie es mir angeboten hat, kann ich gar nicht so schnell gucken, wie ich dick werde!:)
Auf jeden Fall war das ein toller erster Tag, weil ich so viele nette Menschen kennenglernt und unglaublich viel gesehen habe!
...Jetzt ist es 20:20 und ich bin so muede, als waer ich einen Marathon gelaufen.
Gute Nacht meine Lieben!!
...ach ja: Bestimmt ist das Geschmackssache, aber alles, was ich bis jetzt gesehen habe - Menschen, wie die Stadt -finde ich richtig schoen anzusehen!!:)...ich vermute das hat auch damit was zu tun, dass die Mehrheit so gross ist, wie ich!!!
Sonntag, 21. November 2010
Adiós amigos!!
Ihr Lieben!!
...Montag in der Früh werd ich nach El Salvador losfliegen und sag hier nochmal tschüssi!!!
In den nächsten Tagen werde ich hier ein kleines Reisetagebuch beginnen und ihr könnts lesen, wenn ihr wissen wollt, was die Wilde Hilde im wilden Süden treibt:)
Besos, eure Lio
...Montag in der Früh werd ich nach El Salvador losfliegen und sag hier nochmal tschüssi!!!
In den nächsten Tagen werde ich hier ein kleines Reisetagebuch beginnen und ihr könnts lesen, wenn ihr wissen wollt, was die Wilde Hilde im wilden Süden treibt:)
Besos, eure Lio
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